Miso-Suppe ist ein MUSS für japanisch interessierte Köche. Hier unsere absolute Lieblings-Misosuppe. A la IZAKAYA – ganz schnörkellos, einfach und sooo lecker.
MISO-SUPPE, EIN JAPANISCHES NATIONALGERICHT
In Japan gehört Miso-Suppe immer zu einem traditionellem Frühstück. Aber auch als Vorspeise oder Teil der Hauptspeise kann sie gegessen werden. Nun ja, eigentlich nicht gegessen… In Japan wird sie mit Stäbchen serviert, so dass sie eigentlich mehr getrunken wird.
Bei einem Japanbesuch sollte eine Übernachtung in einem traditionellem Hotel – einem Ryokan – nicht fehlen. In einem Ryokan gehört ein Frühstück meistens dazu. Neben Makrele, Natto und anderen „Leckereien“ wird hier auch Miso-Suppe serviert. Hier ein Foto aus unserem ersten Japan-Besuch in 2017. Dieses Frühstück wurde uns in einem Ryokan in Kyoto serviert:

Für westliche Gaumen etwas gewöhnungsbedürftig, aber wir wollen uns ja auch nicht daran gewöhnen. Lasst Euch auf dieses Erlebnis ohne Vorurteile einmal ein. Es gehört zum traditionellem Japan einfach dazu.
WARUM DIESES REZEPT SO GUT IST:
Eine wichtige Grundzutat bei einer Miso-Suppe ist ein gutes Dashi. Dafür verwendet bitte keine Dashi-Pulver. Das Dashi sollte aus Kombu und Katsuobushi selbst hergestellt werden. Katsuobushi, auch Bonitoflocken genannt, werden aus dem Salzwasserfisch Bonito herstellt und haben in Japan eine über 400 jährige Tradition. Auch wenn Katsuobushi in Europa nicht ganz billig ist, ihr werdet den Unterschied zu Dashi-Pulver definitiv schmecken.
Da Katsuobushi aus Fisch hergestellt wird, eignet sich dieses Dashi nicht für Vegetarier. Also vegetarisches Dashi kann ein Dashi hergestellt aus Kombu und Shiitake-Pilzen verwendet werden.
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